Ab jetzt nur noch Mokka! mit der neuen kaave Mokkamaschine von Fakir

02.18.2017

Anzeige. Die Mokkamaschine wurde uns von fakir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich habe lange gebraucht, bis ich auf den Geschmack von Kaffee gekommen war. Schon immer war ich einer der Personen, die immer müde waren. In der Schulzeit mit organisierter Mami habe ich es noch halbwegs geschafft meinen Schlafrhythmus zu halten. Spätestens zu Unizeiten mit Vorlesungen um 8 Uhr und 60 Minuten Anreise bekam ich ein großes Problem. Da war der Griff zum Kaffee nicht weit und ich trank einige Jahre viel Kaffee, vor allem morgens oder zum Mittagstief. Meist mit einer Zigarette, verschlafen an der Bahnstation.

Den Zigaretten habe ich zum Glück schnell wieder abgeschworen und mit der Schwangerschaft verschwand zusammen mit dem Grund früh aufzustehen auch meine Lust Kaffee zu trinken. Als dann meine Schohnfrist mit vielschlafendem Mupfelchen vorbei war und mich entweder Malou um acht weckte oder mein Handy morgens um sechs für Uniseminare, hätte ich meine Kaffeezeit wieder aufblühen lassen können. Sogar wollen. Aber auf einmal schmeckte mir die Rettung vieler Mamas einfach nicht mehr. Während ich früher nur schwarzen Kaffee getrunken habe und süßes milchiges Starbucks-Zeug verteufelt habe, kommt mir heute wenn überhaupt mal ein Cappuccino in die Tasse. Ich bekomme Bauchkrämpfe von Filterkaffee und trinke ich ihn nachmittags, nehmen meine eh schon belastenden Einschlafprobleme unerträgliche Maße an.

Ich komme mit schwarzem Tee oder notfalls einem Red Bull für Blockseminare oder lange Autofahrten über die Runde. Die Kooperationsanfrage von fakir nahm ich also eher für Papa Mupfel (bekennenden Kaffeeliebhaber) und euch vielen Koffeinjunkies an. Mokkamaschine, neu, klein, schick. Prima. Testet Papa Mupfel für euch und ich berichte darüber.

Mokka – was ist das überhaupt?

Als die kleine Mokkamaschine dann vor uns stand waren wir als Kaffeelaien erstmal übrfragt. Unser Kaffee kam bisher aus unserer Pad-Maschine oder bereits fertig über die Theke. Wir mussten erst einmal darüber lachen, dass wir nun eine fancy Mokkamaschine besitzen, aber weder wissen was für Pulver man hinein füllt, noch wie man den Mokka zubereitet. Und wie sieht er dann überhaupt aus? Braucht man Kaffee- oder Espressotassen? Für die Zubereitung gab es eine Anleitung, für die Frage nach dem richtigen Pulver musste ich erstmal ein paar Seiten im Internet wälzen.

Mokka ist die ursprüngliche Zubereitungsart von Kaffee und stammt aus der Türkei und dem arabischen Raum. Er wird in kleinen Kännchen auf der Herdplatte (damals über dem Feuer) aufgebrüht, kaltes Wasser und sehr feines Pulver zusammen, ganz ohne Filterung. Der Filterkaffee ist also nur eine Weiterentwicklung des Mokkas. Die Tradition ist so alt und wertvoll, dass sie sogar UNESCO-Weltkulturerbe ist. Unter Rückbesinnung auf alte Zeiten gibt es in den letzten Jahren in der arabischen, aber auch griechischen Region immer mehr traditionelle Kaffeehäuser. Je nach Region wird der Mokka gar nicht bis sehr stark gesüßt. Die Kännchen heißen Ibrik und sind bestenfalls aus Messing (das verändert den Geschmack des Kaffees nicht). Auf ihrer Unterseite steht eine Zahl, die angibt, wie ergiebig sie in Tassen ist.

Für die Zubereitung wurde ursprünglich Kaffee aus Äthiopien und dem Jemen verwendet, man kann aber quasi jede Kaffeesorte verwenden. Wichtig ist, dass das Pulver sehr sehr fein gemahlen ist. Durch die Intensität der Zubereitungsmethode trinkt man den Mokka in Größe eines Espressos.

Die kaave Mokkamaschine von Fakir

In der neuen kaave Mokkamaschine von Fakir wurde das traditionell verwendete Messingkännchen durch eine moderne Kanne ersetzt, die je nach Füllmenge diese in knapp 30 Sekunden zum Kochen bringt. Es gibt sie in verschiedenen Farben, wir haben uns für rosé entschieden. Sie wird mit dem Stromstecker mit Energie versorgt und funktioniert dann über einen simplen Knopf.

Man misst das benötigte Wasser mit einer Espressotasse ab und gibt es in das Kännchen. Dazu kommt ein gestrichener Löffel Kaffeepulver direkt in das Wasser hinein. Der passende Löffel ist bei der Mokkamaschine dabei. Wir haben uns bezüglich des Pulvers in einem Kaffeeladen beraten lassen und uns für Arrabica in sehr feiner Mahlung entschieden. Wer den Kaffee gesüßt haben möchte, kann auch direkt Zucker hinzufügen. Kännchen in die Maschine, Knopf drücken, 30-90 Sekunden warten. Der Mokka kocht jetzt auf und sollte dann wegen dem Kaffeesatz direkt in die Tassen gefüllt werden. Dieser rutscht trotzdem teilweise mit – man muss also beim letzten Schluck aufpassen.

Papa Mupfel hat unsere Pad-Maschine mittlerweile abgebaut und trinkt morgens nur noch einen Mokka. Ich bin darüber jetzt noch nicht wieder zum Kaffeeliebhaber geworden, aber trinke bei akuter Müdigkeit auch gerne einen mit. Gesüßt schmeckt er mir sogar (und es sind schließlich nur drei Schlücke) und bereitet mir vor allem keine Bauchschmerzen. Mokka und Espresso sind nämlich wesentlich magenschonender als Filterkaffee.

Die Mokkamaschine von fakir kann z.B. über amazon erworben werden und kostet dort aktuell im Angebot 97 statt 139 Euro.

Mokka Kaave Mokkamaschine Fakir

Die kaave Mokkamaschine von Fakir wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. WERBUNG!

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