Unser Reisebuggy – Der Qbit Plus im Test

04.22.2017

Anzeige. Der QBit+ wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Kurzfristig sind wir doch mit Buggy in den Urlaub geflogen und waren mit dem Qbit Plus Buggy von GP mehr als zufrieden:

Tolle Beratung im KiWaLa Bonn

Im Januar war ich auf einem Bloggervent im KiWaLa Bonn. Schon im Vorfeld hatte ich sehr herzlich mit Irina kommuniziert, die hinter dem (ursprünglichen) Second-Hand-Kinderwagen-Laden steht. Daher war sie natürlich meine erste Adresse, als ich zwei Wochen vor unserem Urlaub doch von unserem Plan abwich nur mit Trage zu reisen. Obwohl ich spät abends eine Email schrieb, bekam ich prompt eine Antwort.

Und was für eine! Irina zeigte mir alle verfügbaren Modelle auf, mit ihren Vorteilen, Nachteilen und ihren persönlichen Empfehlungen. So einen Service hätten Papa Mupfel und ich uns in der Schwangerschaft gewünscht, denn weder im Babyone noch im Babymarkt in Frechen wurden wir kompetent beraten. Wir mussten uns alle Informationen selbst aus dem Internet heraussuchen, da die Verkäufer anscheinend nur Aushilfskräfte waren, die uns weder unsere Fragen beantworten konnten noch eine fundierte Empfehlung abgaben. Leider kannten wir den KiWaLa damals noch nicht. Allen zukünftigen Mamas auf Kinderwagensuche lege ich aber kleine und private Kinderwagenläden an’s Herzen. Die Preise sind gleich und es steckt viel Wissen und Herzblut dahinter.

Trotz Zeitnot hatten wir also pünktlich zum Abflug den Qbit Plus im Gepäck.

Technische Fakten zum Qbit Plus

Der Qbit+ ist für Kinder von Geburt an bis ca. 17 Kilo geeignet, allerdings würde ich mein Kind erst ab dem Kleinkindalter hineinsetzen. Wir fahren mit unserem Kinderwagen immer noch rückwärtsgerichtet um Malou vor zu vielen Eindrücken zu schützen, außerdem sollten Babys nicht zu früh aus der Babyschale und in eine Sitzposition gebracht werden.

Man kann die Rückenlehne des Qbit Plus mit dem selben Mechanismus wie an unserem Britax Go Big in beliebig viele Sitzpositionen verstellen, auch in eine komplette Liegeposition. Angeschnallt sind die Kinder durch einen Fünf-Punkte-Gurt, den man aber auch als Drei-Punkte-Gurt nutzen kann. Durch ein großes Sonnendach kommt selbst in der Liegeposition keine Sonne in den Wagen.

Der Qbit+ wiegt nur nur 7,6 Kilo, ist mit einer Hand fließend zusammenklappbar und rastet dann als kompaktes Paket ein. So wird er beim Flug nur minimal beansprucht, selbst bei unsanfter Behandlung in der Gepäckabfertigung.

Unsere persönliche Erfahrung mit dem Qbit Plus

Wir finden, dass der Qbit+ zu Recht als Luxus-Reisebuggy angepriesen wird. Er ist super leicht, ohne dass es Malou an Komfort gemangelt hat. Natürlich macht man Abstriche zu dicken Luftreifen am Kinderwagen, vor allem wenn es über Kopfsteinpflaster geht. Trotzdem hatten wir nie das Gefühl, dass es Malou dabei unangenehm wäre.

Der Klappmechanismus funktioniert auch mit einer Hand super, man kann den Buggy durch sein geringes Gewicht auch mit einer Hand tragen. Durch das kompakte Format hat er gut in unseren Mietwagen gepasst und man konnte ihn ohne Probleme Treppen rauf und runter tragen – sowohl zusammengeklappt als auch mit Malou darin.

Uns hat er so manchen Reisetag gerettet und wir haben ihn jetzt auch im Alltag immer im Kofferraum.

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2 Comments

  1. Susanna sagt:

    Oh, den kannte ich gar nicht… sehr interessant. 🤗 Und wenn wir mal wieder im Rheinland wohnen (ich bin Bonnerin) schau ich auf jeden Fall mal im KiWaLa vorbei!!
    Wir haben als Reisebuggy den Yoyo+ von Babyzen. Damit sind wir auch unglaublich zufrieden. Der kommt einfach (fast) immer mit ins Handgepäck.(http://www.susamamma.de/2016/08/17/fell-in-love-with-babyzen-yoyo-unser-neuer-buggy/)

    Ich finde du hast einen super Schreibstil!

    Alles Liebe,
    Susanna von http://www.susamamma.de

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