Rituale für Malou – Kleine Momente ganz bewusst festhalten mit dem HP ENVY Photo 7130

11.13.2017

Anzeige. Dieser Artikel ist eingebettet in die Blogreihe #reinventmemories, die zusammen mit HP entstanden ist.
Vor zwei Wochen habe ich euch (hier) von den Ritualen und alltäglichen Dingen erzählt, die mich in meiner Kindheit begleitet haben. Aber wie ist das heute? Werden Rituale und feste Gewohnheiten weniger, wenn unsere Gesellschaft und unser Alltag weitläufiger und unbeständiger wird? Oder nehmen wir diese nur weniger wahr? Zusammen mit HP möchte ich die nächsten Wochen ganz bewusst meine Tage mit Malou festhalten, die vielen kleinen Dinge, denen ich mir gar nicht bewusst bin.
Ich merke aber durch Malou, dass es diese Sachen trotzdem gibt. Sie wiederholt sie in ihren Spielen, ihren Erzählungen und Liedern. Seit sie in die KiTa geht, möchte sie immer Morgenkreis spielen. Dann setzen wir uns nebeneinander und singen all‘ die Lieder, die sie jeden Tag, immer wieder, hört. Ein Ritual, das ihr nicht nur Halt dort gibt, sondern sie auch so begeistert, dass es mehrmals täglich in ihrem Kopf umherschwirrt. Wir singen dann Sankt Martin, Laterne Laterne oder Bodo, den Hund. Als ich sie heute abgeholt habe, wollte sie erst ihren Teller in die Küche bringen. Dabei wurde mir bewusst: um mir all‘ die Rituale, die wir ganz ohne nachzudenken in unseren Alltag eingebaut haben, vor Augen zu führen, muss ich nur mein kleines Malouchen beobachten. Mir Zeit nehmen, statt solch alltäglichen Dinge nicht mehr bewusst wahrzunehmen. Die Welt durch ihre Kinderaugen sehen.
Genau das möchte ich die nächsten zwei Wochen tun. Auch eine Art #slowparenting. Achtsamkeit, Ruhe, aufeinander schauen und hören. Ich möchte diese Momente greifbar machen und festhalten, für mich aber vor allem für Malou. Damit auch sie in dreißig Jahren mit Freunden oder ihrer eigenen Familie zusammensitzen und sich an eben diese Augenblicke erinnern kann.

Unser Projekt Zwei Wochen Achtsamkeit für unsere Familienrituale

Und an dieser Stelle kommt HP in’s Spiel. Hinter dieser Blogreihe steckt nämlich der neue HP ENVY Photo 7130 Drucker, der es ermöglicht, all‘ diese vielen Momente nicht nur als Fotografie auf dem Handy zu haben, sondern sie auch direkt bei sich daheim auszudrucken. Ich nehme mir so oft vor, meine tausenden Fotos entwickeln zu lassen, doch bis ich sie alle sortiert, gespeichert, in einen Fotoladen gebracht habe, vergehen oft Monate. Die letzten entwickelten Fotos sind tatsächlich noch von Dezember letzten Jahres.
Mit dem HP ENVY entgehe ich also diesem Aufschieben und kann mit zwei Klicks via Smart App meine geschossenen Fotos direkt ausdrucken – entweder aus meinem Handyspeicher, der Cloud oder direkt aus den sozialen Netzwerken. Seit ein paar Tagen schmückt er meinen Schreibtisch. Ich wohne nun seit sieben Jahren nicht mehr zu Hause und habe tatsächlich nie einen eigenen Drucker oder Scanner gehabt .. gerade in meinem Gewerbe als Bloggerin hat mir das unfassbar viel Rennerei beschert. Zu meinen Schwiegereltern, in die Uni oder in den Copy Shop. Was für eine Wohltat jetzt alles mit einem Klick, ohne Kabel oder Planung erledigen zu können. Neben dem Ausdrucken kann ich damit nämlich auch Scannen und Kopieren.

Eben dieses neue Druckerlebnis will ich die nächsten zwei Wochen mit unserer Achtsamkeit gegenüber unseren Ritualen verbinden und ein kleines Projekt starten. Jeden Tag ein kleiner Moment, der für uns Familienalltag bedeutet und alles Unbeständige mit Liebe und Ruhe ausfüllt. Jeden Tag ein Foto, das nicht in meiner iPhone-Sammlung verschwindet, sondern direkt ausgedruckt wird. Ich werde sie sammeln und Malou etwas Schönes daraus basteln, was sie sich hoffentlich noch lange anschauen kann. Was, das verrate ich euch, wenn es fertig geworden ist.

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